Die Absage als Marketinginstrument

Aktuelle Meldungen Dokumente / Peter Grill

Allen Unternehmen tun es, nur die wenigsten machen sich Gedanken darüber

Die Absage als Marketinginstrument

Allen Unternehmen tun es, nur die wenigsten machen sich Gedanken darüber

Auch wenn folgende - über alle Branchen hinweg - erstellte Studie mit dem Gesundheitsbereich im Zeichen von Ärztemangel etc. so gar nichts gemein hat, so zeigt sich dennoch, dass Absagen bei Stellenausschreibungen dazu gehören.

 

Von der Bewerbung zum Dienstvertrag …

13 % der Bewerbungen führen zu Gesprächen

22 % der Gespräche führen zu Dienstverträgen

Fazit:  97 % der Bewerbungen führen zu Absagen

Quelle: Studie Staufenbiel Jobtrends 2014

zur Befragung von 249 Unternehmen über alle Branchen

 

Manche Kliniken sagen gleichzeitig einem Bewerber zu und allen Anderen ab. Nimmt der Wunschkandidat die Stelle dann nicht an, so hängt die Stellenbesetzung in der Luft.

Lässt man derweil alle anderen Bewerber warten, so entsteht oft ein schaler Beigeschmack. Was tun, ist die Frage.

Wichtig ist, die Absagestrategie so zu wählen, dass ein späterer Kontakt mit dem Bewerber – von welcher Seite auch immer dieser ausgeht – wertfrei erfolgen kann.

Will man sich gute Kandidaten für später „aufheben“, so sollte man offen kommunizieren, warum die Stelle diesmal jemand anderer erhielt (z.B. Bewerber aus der Region, spezielle Expertise, rascher verfügbar etc.).

 

Damit die Absage alle Türen für später offen hält, gilt es mehrere Dinge zu bedenken. Folgende Checkliste hilft Ihnen dabei.

 

Die Checkliste dazu können Sie als Anhang downloaden.


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